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Sportmedizin

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Sportmedizinische Untersuchungen

Eine sportmedizinische Untersuchung  ist für vielfältige Situationen hilfreich oder auch notwendig.

Die Feststellung der Belastbarkeit wird benötigt für:

Bescheinigung für Sportvereine und Wettkämpfe.
Tauchsportuntersuchung
(ab dem 40.Lebensjahr zwingend mit Ergometrie und Lungenfunktion).
Wiedereinsteiger, die trotz oder nach einer Erkrankung wieder sportlich starten möchten.
Sportler, zur Beurteilung des Trainingszustandes.
individuelle Trainingsprogrammerstellung.

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Ziel der sportärztlichen Vorsorgeuntersuchung ist es, Krankheiten und Risikofaktoren festzustellen, die für einen körperlich aktiven Menschen gefährlich werden könnten. Die Untersuchungen sollen Neu- und Wiedereinsteigern im Breitensport, ambitionierten Freizeitsportlern und auch Leistungssportlern helfen, eine geeignete Sportart und das optimale Trainingspensum zu finden. Das heißt: Bei Menschen mit bestehenden Erkrankungen ist es wichtig, dass der Sport keinen Schaden anrichtet. Es werden bestehende Erkrankungen und laufende Behandlungen in die Beurteilung mit einbezogen.

Die Belastungsprüfung
Die Belastungsprüfung wird meist in Form eines Belastungs-EKGs und Blutdruckmessung durchgeführt. Ein besonderes Augenmerk wird auf Veränderungen oder Abweichungen von Normwerten gelegt, beispielsweise Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder Zeichen einer Verengung der Herzkranzgefäße. Basisuntersuchung des sportmedizinischen Checks ist das Elektrokardiogramm (EKG). Sinnvoll können auch Blutuntersuchungen sein, um ggf. die Funktion von Leber, Nieren, Fett- (Cholesterin, HDL, LDL), und Zuckerstoffwechsel zu überprüfen.

Beurteilung des Trainingszustandes

Die Beurteilung erfolgt auf der Basis des Ergebnisses der Ergometrie. Mit dem Trainingszustand kann beurteilt werden, ob die Kondition für persönliche Vorhaben und Ziele ausreichend ist (z.B. für eine Marathonzeit unter vier Stunden oder für eine größere Trekkingtour

Beurteilung der Qualität des bisherigen Trainings
Falls das Training methodische Fehler aufweist oder insgesamt zu viel ist, so ist der Trainingszustand deutlich schlechter, als er auf Grund des Trainings zu erwarten wäre. Dies kann durch den Vergleich des bisherigen Trainings mit dem gemessenen Trainingszustand abgeschätzt werden. In solchen Fällen kann das Training durch entsprechende Beratung optimiert werden.

kk

 
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